“Väter und Fehlgeburten” - Studie ist nun veröffentlicht
Montag, 08. Februar 2010
Wer sich noch an diesen Eintrag von vor drei Jahren erinnert und Interesse an dem Thema hat, kann nun auf maennerstudie.de die frisch veröffentlichte Studie als PDF herunterladen.
Mein Haus, mein Auto, mein Tattoo
Sonntag, 07. Februar 2010
Die große Schwester hat Tobias großzügigerweise eines ihrer Kindertattoos überlassen. Motiv “Brennender Autoreifen”.
Stolz schaut der kleine Mann sich seinen frisch verzierten Handrücken an und spricht aus tiefster Seele: ”Das zeig’ ich im Kindergarten der Nathalie!”
Gefressen
Tochter: ”Mama, wie ist das eigentlich, wenn ein Mensch einen anderen frißt?”
Mutter, grinsend: ”Ich kann dich ja mal fressen und es dir hinterher erzählen.”
Denkpause
Tochter: ”Nee, das geht ja gar nicht. Da bin ich ja dann nicht mehr da!”
Nochmal Pause
Tochter: ”Ich weiß was! Du kannst den Tobias fressen und es mir dann erzählen!”
Steinzeitdiät und anderer Schwachsinn
Freitag, 29. Januar 2010
Zitat: “Es scheint ein typisch menschliches Phänomen zu sein, dass, sobald ein Problem gelöst ist, man diese Lösung in Frage stellen muss und fortan in der Lösung das Problem sehen will.”
Ein voll ins Schwarze treffender Eintrag zum Thema ”… romantisch-bamibifzierte Betrachtung der ‘guten alten Zeit‘“ aus dem Esowatch-Blog, via @Holgi.
Extra für Herrn @Zinken ^^
Freitag, 22. Januar 2010
Kulinarisches Problem
Freitagmorgen auf dem Weg zum Kindergarten. Kontemplative Stille im Fond des Wagens.
Plötzlich ertönt ein nachdenkliches Stimmchen:
- ”Mamaaaa...?”
- ”Ja, Süße?”
- ”Ich frag’ mich, wie das eigentlich ist, wenn der Fuchs den Bommel vom Häschen frißt!?”
Sinn des Lebens?
Mittwoch, 20. Januar 2010
Und noch ein schöner Fund, diesmal via @Fischblog:
“(...) Dass es den Menschen auf Erden nicht immer gegeben hat. Dass er nicht immer existieren wird. Dies muss er in seinem Bewusstsein präsent haben im Vergleich zu den Millionen von Jahren, die dem Universum gegeben sind, ist er sehr vergänglich. Weiter: Dass die Gattung, die wir Menschen nennen, eine Art optischer Täuschung ist. Sie kommt daher, dass wir so gemacht sind, unsere eigene Realität durch ein Vergrößerungsglas zu sehen. Wenn man einen Wassertropfen durch das Mikroskop betrachtet und das Objektiv verstellt, wird man in diesem Wassertropfen kleine Tierchen sehen, die sich gegenseitig fressen und Liebe machen. Wenn man die Vergrößerung weiter verstärkt, sieht man nur noch Moleküle, aus denen sie bestehen. Und schließlich die Atome, welche die Moleküle bilden. Das, was man das von diesen Tierchen Erlebte nennen könnte, existiert bei dieser Vergrößerung nicht mehr. Wir müssen wissen und anerkennen, dass alles, was uns wichtig und wesentlich erscheint, wofür wir kämpfen, woran wir glauben das alles hat nur auf einer gewissen Ebene der Betrachtung einen Sinn. Dass es, wenn wir uns nur als Zusammensetzung von Molekülen und Atomen beobachten können, keinen Sinn mehr ergibt. Und dass, wenn wir uns im Maßstab der unendlichen Räume sehen könnten, von denen der Philosoph Pascal sprach, in der Existenz kein Sinn mehr liegt. (...)” (Quelle)
Kann ich für mich genau so unterschreiben.
Heat of the moment
Weit von den üblichen Haustier-Schnappschüssen entfernt, gibt es => hier <= 35 wunderschöne, faszinierende und zum Teil auch Gänsehaut verursachende Tierfotos. Ich habe schon lange keine so gelungenen mehr gesehen.
(via @smashingmag bzw. @BuecherOnline)
Und sie können es doch! ;-)
Montag, 11. Januar 2010
Unter Anleitung und tatkräftiger Mithilfe von Herrn Fischblog entstand am Wochenende dieser prächtige Schneemann in unserem winterlich zugeschneiten Garten:
Jetzt ist der Garten zwar stattdessen winterlich plattgewalzt, aber es soll mir noch einmal einer behaupten, Wissenschaftler seien in der Praxis zu nichts zu gebrauchen! *g*
Gesellschaftsfähige Rücksichtslosigkeit
Freitag, 08. Januar 2010
”Ich begreife, dass euch die Sucht rücksichtslos macht. Das erheitert mich nicht, doch was mich mehr alles andere auf die Palme bringt, ist eure Weigerung, eure Rücksichtslosigkeit als solche zu erkennen und zu benennen. Stattdessen kommt ihr mit eurer Freiheit.Würdet ihr mir unter Berufung auf eure persönliche Freiheit auf den Zehen herumtrampeln, ins Essen greifen, in den Ohren bohren? Eher nicht, will ich hoffen,
(...)
Ihr seid nicht die einzigen, die den hehren Freiheitsbegriff missbrauchen, um schrankenlosen Egoismus zu rechtfertigen. Ich brauche meine Freiheit!, das sagen sie alle, die sich über die Bedürfnisse, Wünsche, ja, sogar Rechte ihrer Umgebung hinwegsetzen. Aber die Freiheit, die sie sie sich nehmen, ist nicht ihre eigene, sondern die der anderen, sie annektieren fremdes Territorium und geben diesen Akt der Usurpation als Bewahrung grundlegender Werte aus. Sie reißen auch noch die grundlegenden Werte an sich und verformen sie nach Willkür und ihrem Gutdünken. Darin liegt der wahre Ärger.”
Ein sehr schöner Essay von Elfriede Hammerl zum Thema Raucher
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